Die-Erdbeere


Die Erdbeere wird von mir, Anina, geschrieben. Ich stelle meine kulinarischen Gedanken, Erlebnisse und ja! – meine stets streng gehüteten Rezepte hier vor!

Sie sind ein Konglomerat aus den Rezepten meiner Mutter, meiner Tante, alten und neueren Büchern und aus vielen Zettelchen und Notizen, die ich seit langem zusammentrage.

Für mich ist eine Küche ein wunderschöner, kreativer und fröhlicher Ort.

Apropos: Meine Küche steht in Wien. Sie ist gelb gestrichen und voll von Gläsern mit Mandeln, kandierten Früchten, Zuckersorten, von Phiolen mit Vanilleschoten und Gewürzen, von Döschen, Blechschachteln, Backformen, Kochbüchern und tausend buntem Allerlei!

Einige Jahre lang stand meine Küche in Palermo und dann in Paris.

Drei Städte, die mich sehr inspiriert haben. Deren Schönheiten, Traditionen, Speisen und Bäckereien für immer ein Teil von mir sind.

Seit ich denken kann, erfreue und beschäftige ich mich mit Formen, Farben und allem, was meinen Augen schön vorkommt.

Meiner Mutter verdanke ich meine Liebe zum Backen.

Schon als kleines Mädchen war ich ihr Assistent, sehr motiviert und eifrig am Werk! Sie scherzte gerne darüber, dass, wenn ich von einer Reise zurück kam, mein erster Weg in die Küche führte.

Niemand war je stolzer auf mich gewesen als sie !

9 Comments

  1. Conny
    April 1, 2014

    Hallo!
    Wunderschöne Website und liebe Rezeptideen!
    ´Liebe Grüße, Conny

  2. Alexander
    April 28, 2015

    Hallo Liebe Anina !

    Als erstes hast du da wundervolle Rezepte die mir alle sehr gut gefallen !
    Ich selbst bin Zuckerbäckermeister und bin echt überrascht was du da alles zauberst.
    Bin ja nun schon länger auf der suche nach richtig alten und schon fast vergessenen rezepten und bei dir mit einigen fündig geworden. Ich bedanke mich hierfür recht herzlich. Bin gespannt auf neue einträge von dir 🙂

    viele liebe Grüße
    Alexander

  3. Anina
    April 28, 2015

    Lieber Alexander!

    Ich bin ganz stolz, von einem Zuckerbäckermeister dieses Lob zu bekommen!
    Danke ganz herzlich!

    Ohne ewiggestrig sein zu wollen, aber es gibt einen Reichtum an ‘alten’ oder ‘traditionellen’ Rezepten (viele sind ja eh nicht mehr so unserem Geschmack entsprechend), die irgendwie aus der Mode gekommen sind, und bei manchen ist das jammerschade.
    Leider bleibt mir so wenig Zeit zum Backen, aber ich hab so viele Rezepte, die noch ihrer Ausarbeitung für meinen Blog harren…

    Ciao – liebe Grüsse,
    Anina

    P.S.: Wenn Du einen Rezept-Vorschlag hast, ich freu mich immer über neue Ideen!

  4. Sonja
    November 18, 2015

    Hallo liebe Anina,

    was du da gezaubert hast bzgl. dieerdbeere ist wirklich große Klasse! Die Bilder sind top und super tolle Rezepte, werd mich da jetzt durchkochen/backen 🙂
    Toll dass du dir die Zeit dafür nimmst!

    Danke f. den netten Flug 🙂

    liebe Grüße
    Sonja

  5. Edita
    November 21, 2015

    Was für eine tolle Küche, kein Wunder, dass hier solche Meisterstücke gezaubert werden. Liebe Grüsse, Edita 🙂

  6. Anina
    November 30, 2015

    Liebe Grüsse noch! Vielleicht auf bald?

  7. Birgit
    April 1, 2016

    Hallo Anina,
    vor ziemlich vielen Jahren, durfte ich zur Weihnachtszeit bei deiner Tante in den Genuß
    selbstgemachter Toffees kommen. Die waren einfach nur lecker!!
    Ob du von denen wohl auch das Rezept weißt?
    Würde mich freuen und grüße die Tante
    Liebe Grüße Birgit

  8. Anina
    April 11, 2016

    Liebe Birgit!
    Wie lustig, Du warst bei meiner Tante eingeladen…! Ist die Welt klein.
    Ich habe, um ehrlich zu sein, keine Ahnung von den Toffees, ich kann nur sagen, daß meine Mutter, also Josephines Schwester, früher manchmal Karamell-Bonbons für uns machte, und vielleicht sind das die gleichen!?
    Sie waren ziemlich fest und vom Geschmack wie die Muh muh Toffees.
    Das Rezept war ein Relikt aus den Nachkriegsjahren, als es noch keine oder kaum Bonbons zu kaufen gab. Wenn man zu viel oder sogar schon sauer (!) gewordene Milch zu Hause hatte, wurde so noch etwas daraus gemacht;
    Jeweils die gleiche Menge Milch und Zucker lange (genau weiß ich’s nicht mehr, aber sicher 1 Stunde und mehr) köcheln lassen und dann auf ein befettetes Blech giessen.(Man muss zwischendurch kleine Proben nehmen, denn Karamell ist in flüssigem Zustand nicht wirklich einzuschätzen.)
    Wenn er noch weich ist mit einem durch Butter gezogenen Messer in kleine Quadrate schneiden.
    Ich muss das auch mal wieder machen…
    Diese Toffees erinnern mich sehr an meine Kindheit- irgendwann hat sie meine Mutter dann nicht mehr gemacht- sie wurden definitiv als zu zahnfeindlich eingestuft !
    Ganz liebe Grüsse,
    Anina

  9. Marco
    December 23, 2016

    Guten Morgen Anina,

    ich bin zu deiner Seite auf der Suche nach Florentinern gekommen – die dann auch gleich zweimal umgesetzt wurden, weil ich die ersten selber aufgegessen habe, die zweiten dann erst den Weg in die Firma fanden, um andere zu beglücken.

    Jetzt suche ich eine Nachspeise für den morgigen Weihnachtsabend und da war es naheliegend bei dir nachzusehen 🙂

    Sehr, sehr gute Seite, wunderbar geschieben, mit viel Liebe zum Detail und Hintergrundinformationen und sehr schönen Bildern!

    Die Links zu anderen qualitativen Bloggs ergeben wunderbare Informationsquellen, die ich jetzt erst mal durchforsten muss, bin heute erst drauf gestossen.

    Meine Seite handelt nicht vom Kochen, ich weiß aber wieviel Freude und auch Arbeit dahinter stecken kann, besonders, wenn man ein wenig von sich selber reinsteckt und der Seite damit Leben einhaucht – danke dafür!

    Lieben Gruß – Marco

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